Mission: Stoppt Parodontitis

In Parodontitis by LennartLeave a Comment

  1. Mit effektiver Aufklärung
  2. Mit unserem ParoPass©
  3. Mit Hilfe unserer ParoPass-Zahnärzte und der Aktiv-Prophylaxe©


Volkskrankheit Parodontitis (früher Parodontose)

Keine Krankheit ist so weit verbreitet. Jeder Zweite ist betroffen. Viele wissen es nicht. Der Grund: Parodontitis (Parodontose) verursacht in der Regel keine Schmerzen oder andere Symptome, wie Zahnfleischbluten.

Das ist verblüffend!  Denn die Parodontitis ist vor allem eine Knochenentzündung  - eine Entzündung des Kieferknochens. Diese Krankheit geht in die Tiefe, sie ist also weit mehr als nur eine Zahnfleischentzündung.

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Der Kieferknochen bei Millionen von Menschen in Deutschland:
Zerfressen von Parodontitis.

Bildquelle: Thieme Verlag KG

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Zum Vergleich: Ein gesunder Kiefer.

Unbemerkt wird unser Kieferknochen weggefressen, bis die Zähne ihren Halt verlieren und ausfallen. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, bedroht die Parodontitis auch noch den restlichen Körper.

Ab 30 Jahren sollte jeder den ParoPass© nutzen:

  1. Der ParoPass©ist neutral und unbestechlich
  2. Er zeigt, habe ich Parodontitis (Parodontose), oder nicht?
  3. Er zeigt, was hilft und was nicht!
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Der ParoPass©funktioniert noch dem Ampelschema.


  • Grün: Ihr Zahnfleisch ist gesund!
  • Gelb: Das Zahnfleisch ist entzündet. Das ist zwar harmlos, aber Sie könnten Parodontitis gefährdet sein.
  • Rot: Sie haben Parodontitis
  • Dunkelrot: Sie haben eine schwere Parodontitis

Die Aktivprohylaxe®

Um diese Krankheit zu stoppen, müssen Sie selbst aktiv werden. 90% machen Sie selbst und 10% der Zahnarzt. Was müssen Sie tun? Sie brauchen eine Schulung, also eine Anleitung zum richtigen Zähneputzen. Denn Parodontitis entsteht vor allem im Zahnzwischenraum, dort wo die Zahnbürste nicht hinkommt.  Sie müssen daher Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten) benutzen und den Umgang damit einüben. Das geht nicht allein. Sie sind auf die Unterstützung der Experten aus der Zahnarztpraxis angewiesen.

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Allein schon um die richtigen Größen zu ermitteln und die richtige Technik einzuüben. Teil 1 ist die Aktivprophylaxe®Die Schulung durch die Experten in der Zahnarztpraxis – Auf unsere Seite finden Sie hier die ParoPass-Zahnarztpraxen, die das können. Teil 2: Ist die tägliche Zahnpflege Zuhause. Am Anfang ist der Umgang mit den Bürsten nicht leicht. Vor allem die hinteren Backenzähne sind schwer zu erreichen. Zudem knicken die Bürsten auch gerne mal um, und dann ist das Ganze auch noch schmerzhaft. Der Grund: Das Zahnfleisch ist noch entzündet. Doch das sollte uns gerade anspornen, denn die Entzündung muss raus.  Genau das schaffen Sie schon nach kurzer Zeit- dann werden Sie merken: Gesundes Zahnfleisch tut nicht weh und ist erstaunlich robust. Vorausgesetzt: Sie reinigen ihre Zähne täglich und richtig. Als Tipp: Etwas Chlorhexidin-Gel auf die Interdentalbürste geben, damit klingt die Entzündung (also die Parodontitis) schneller ab. Das alles kommt auch nicht von uns, sondern ist in Europa Stand der Forschung und bei uns nachzulesen in den Richtlinien der Richtlinien der DG Paro und EFP.


Nicht mal eine Minute am Tag

Sie können die Bürsten auch vor dem Fernseher anwenden. Zahnpasta ist nicht unbedingt notwendig. Daher ist der Aufwand gering, der Erfolg aber riesig. Der ParoPass©zeigt Ihnen den selbst erreichten Fortschritt:

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Der ParoPass©  ist neutral und unbestechlich, er zeigt was wirkt (und was nicht).

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So könnte ihr Verlauf schon nach einem Jahr aussehen, wenn Sie Ihre Zähne und Zwischenräume vorbildlich putzen. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die Knochenentzündung weggebürstet. Die Werbung verspricht bei einer Reihe von Produkten einen Schutz vor Parodontitis (Mundduschen, Mundspüllösungen, Schallzahnbürsten, spezielle Zahnpasta, Wundercreme…). Sie können das alles ausprobieren, der ParoPass© zeigt Ihnen, ob es funktioniert.  Sie werden feststellen: Erst die tägliche Bürsterei bringt die Krankheit vollständig zum Erliegen. Prof. Dr. Christoph Dörfer, Direktor der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie Universitätsklinikums Kiel sagt:


„Das ist wie bei einem englischen Rasen. Wenn Sie diesen täglich mähen, wächst auch kein Unkraut.“


Den ParoPass©kann man hier für 3 Euro Schutzgebühr bestellen (3 Stück) oder Sie schicken uns einen an sich selbst frankierten Briefumschlag und wir schicken Ihnen 3 Pässe kostenlos zu! Unsere ParoPass-Zahnärzte mit der Aktiv Prophylaxe finden Sie hier.


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