Die Blüten einer Blume werden gezupft.

Warum jeder ab 30 einen ParoPass haben sollte

Wir spüren nichts. Kein Zahnfleischbluten, keine Schmerzen – nichts. Dabei haben wir eine Knochenentzündung im Mund. Die Parodontitis ist die schleichende Volkskrankheit in Deutschland. Zahnausfall und teure Zahnbehandlungen sind die Folge. Daher haben wir den ParoPass® entwickelt, um die Volkskrankheit endlich zurückzudrängen.


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Der ParoPass® zeigt, ob man Parodontitis hat, oder nicht. Was kann das Dokument genau? Als Gedankenstütze hilft es, die Erkrankung im Blick zu behalten. Es beschreibt klare Handlungsempfehlungen, hält wichtige Informationen aus dem Gespräch mit dem/der Zahnarzt/-ärztin fest und zeigt Ihren persönlichen Erfolg gegen die Volkskrankheit.  In kurz: Der ParoPass® sagt Ihnen, ob Sie Interdentalbürsten nutzen müssen oder nicht! Denn Parodontitis ist viel mehr als nur eine Zahnfleischentzündung oder Zahnfleischrückgang. Parodontitis ist vor allem eine Knochenentzündung! Der Kieferknochen entzündet sich, ohne dass man es merkt. Diese chronische Entzündung zerfrisst unseren Kieferknochen und die Zähne verlieren ihre Verankerung. Das geschieht über viele Jahre vollkommen unbemerkt, bis die Zähne wackeln. Dann ist es zu spät!


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Der Kieferknochen bei Millionen von Menschen in Deutschland – Zerfressen von Parodontitis.


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Zum Vergleich: Ein gesunder Kiefer.


Eine Knochenentzündung ohne Schmerzen

Parodontitis ist deshalb so häufig, da sie fast immer schmerzfrei verläuft. Auch Zahnfleischbluten und andere Symptome tauchen zumeist nicht aufFür die Mehrheit gilt: Wenn man Parodontitis bemerkt, ist es häufig zu spät! Zu viel Knochenmasse ist dann schon verloren. "Wenn Parodontitis weh tun würde, hätte ich lauter weinende Patienten in meiner Praxis!" - Dr. Brandt, Vorsitzender der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.

In der Regel beginnt die Parodontitis aber erst mit einem Alter von 30. Spätestens dann sollte sich jeder mindestens einmal, besser zweimal im Jahr untersuchen lassen. Das geht nur in einer Zahnarztpraxis, denn hier werden die “Zahnfleischtaschen“ gemessen. Sind diese tiefer als 3,5 mm, hat man ziemlich sicher Parodontitis (Parodontose). Dann muss man tätig werden.


Der ParoPass® schafft dabei Gewissheit

In diesem handlichen Dokument trägt Ihr/e Zahnarzt/-ärztin einfach die Werte ein und man selbst behält den Überblick. In kurz: Der ParoPass® sagt Ihnen, ob Sie Interdentalbürsten nutzen müssen oder nicht!

GrünAlles ok.
Gelb:  Achtung Zahnfleischentzündung
Rot 1Hohe Wahrscheinlichkeit:Parodontitis
Rot 2Hohe Wahrscheinlichkeit:Schwere Parodontitis

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Der offizielle ParoPass®



Parodontitis ist relativ leicht zu stoppen

Die Interdentalbürste oder Zahnzwischenraumbürste ist der Schlüssel um diese Krankheit zu stoppen – selbstverständlich zusätzlich zum üblichen Zähneputzen. Eine europaweite Studie der EFP, aber auch die Erfahrungen tausender Dentalhygieniker/innen und Zahnärzte/-ärztinnen zeigt: Die Interdentalbürste besiegt die Parodontitis zuverlässig. Vorausgesetzt wir benutzen sie täglich und richtig. Aber nicht im Alleingang, sondern wir brauchen die Anleitung durch Fachpersonal, allein schon um die richtigen Größen zu ermitteln und den fachgerechten Gebrauch zu erlernen. Schon nach wenigen Wochen hat man den Bürstenbogen raus, und die Zahnzwischenraumpflege dauert nicht mal eine Minute am Tag.

Wir haben die Gesundheitskampagne gegründet, um Menschen darüber aufzuklären und die Volkskrankheit nachhaltig zu besiegen!


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